Links zu folgenden Schwerpunktthemen finden Sie auf dieser Seite:
- Life Sciences
- Logistik
- Geodaten
- RFID
- Fügetechnik
- Optische Technologien
- Mikrosystemtechnik
- Nanotechnologien
- Neue Materialien
- Bauen im Bestand
- Energie & Umwelt
Life Sciences
Aachener Kompetenzzentrum Medizintechnik
Der Verein Aachener Kompetenzzentrum Medizintechnik - AKM e.V. wurde im Februar 2003 als gemeinnütziger Verein zur Stärkung und Förderung der Medizintechnik in der Region Aachen gegründet. Die in der Satzung vereinbarten Ziele des Vereins sind der Informationstransfer und die Vermittlung von Partnerschaften, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Erforschung neuer Technologien für die Medizintechnik. Dazu bedient sich der Verein des umfangreichen Netzwerkes seiner Mitglieder und Förderer.
Der Verein wird vertreten durch den Vorstand, bestehend aus Herrn Prof. Dr. Thomas Schmitz-Rode, Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik (HIA), Herrn Dr. Arnold Gillner, Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT), Herrn Bernd Thomas, Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbH (AGIT).
Heartbeat of Life Sciences in Europe
Das "Heartbeat of Life Sciences in Europe" ist ein Gemeinschaftsprojekt von sieben Partnern des Maas-Rhein-Dreiecks. Das Ziel ist es, das Life-Sciences-Cluster dieser Region und die grenzüberschreitenden Kooperationen zu stärken, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen sowie ausländische Investoren für diese Region zu begeistern.
Die sieben Partner möchten langfristig aus dem Maas-Rhein-Dreieck das "Silicon Valley" der Medizintechnik und Biotechnologie gestalten. Zu den Projektpartnern zählen die AGIT für die Region Aachen (D), die NV Industriebank LIOF für die Provinz Süd-Limburg (NL), die Stadt Maastricht (NL), die WFG Ostbelgien für die Provinz Liège (B), die RWTH Aachen (D), die Universität von Liège (B) sowie die Universität von Maastricht (NL).
LifeTec Aachen Jülich
Initiiert durch die starke Nachfrage nach einer bündelnden Organisation für die "Life Sciences" innerhalb der Euregio Maas-Rhein, gründete sich im Sommer 2000 der Verein LifeTecAachen-Jülich. In enger Zusammenarbeit mit regionalen und euregionalen Partnern stärkt er die vorhandene Kompetenz am Life Science Standort Aachen-Jülich national und international und dient als Drehscheibe für die vielfältigen Initiativen in diesem Bereich.
LifeTecAachen-Jülich e.V. vereinigt ein Netzwerk von Vertretern aus Wissenschaft, etablierten Industrien, jungen Start-Ups, sowie wirtschafsfördernden Einrichtungen und Kapitalgebern. Die Stärke des Vereins basiert insbesondere auf der hohen Kompetenz seiner Mitglieder. Jeder einzelne Netzwerkpartner bringt seine speziellen Fähigkeiten, Produkte und Dienstleitungen mit ein. Die Pflege und Erweiterung dieser Netzwerke hat sich LifeTecAachen-Jülich zum Ziel gesetzt, um so den Ausbau der Region zu einer internationalen Kompetenzregion im Zukunftsfeld "Life Sciences" zu garantieren.
Logistik
Technologieregion Aachen
Die Region Aachen verdankt ihr internationales Flair nicht nur den grenzüberschreitenden Wirtschafts- und Arbeitsbeziehungen, sondern ebenso den zahlreichen in- und ausländischen Touristen, Kongressteilnehmern und Studenten.
Mehrsprachigkeit gehört zum Alltag. Durch ihre zentrale Lage in Europa in unmittelbarer Nachbarschaft zu Belgien und den Niederlanden, genießt die Region Aachen eine herausragende Stellung im Wettbewerb mit anderen Regionen.
car e.V.
car ist die Kurzform für competence center automotive region aachen / euregio maas-rhein. Die Mitglieder dieses unabhängigen Kompetenznetzwerks sind in der Region ansässige Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit dem Schwerpunkt Automobiltechnik. Neben Fragen zu Entwicklung und Produktion des Automobils befassen sie sich auch mit allgemeinen Fragen und Trends der Mobilität. Ziel ist es, das Profil der Region Aachen / Euregio Maas-Rhein als Kompetenzzentrum für Automotive auszubauen – in Forschung, Lehre und Anwendung. Ein aktiver Dialog mit der regionalen und überregionalen Wirtschaft, mit Studenten, Nachwuchs- und Fachkräften, aber auch mit der internationalen Fachwelt ist hierfür essentiell.
Gegründet wurde car im Jahr 2001 – mit damals 44 Gründungsmitgliedern. Heute repräsentiert car ca. 60 Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Automobiltechnik. car steht für hohe Kompetenz und Motivation und bietet herausragende Innovationen und Dienstleistungen.
IKA - Institut für Kraftfahrwesen der RWTH Aachen
Das IKA ebenso wie die FKA (Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen) sind im Bereich der fahrzeugtechnischen Forschung und Entwicklungerfolgreich tätig. Das Spektrum der Dienstleistungen reicht von der Konzeption über die Simulationund Konstruktion bis zum Prototypenbau sowie der experimentellen Erprobung von Prototypenanwendungen und Serienfahrzeugen. Einen Schwerpunkt der Aktivitäten bildet die Vorentwicklung von Gesamtfahrzeugen, ebenso wie von Systemen und Einzelkomponenten. ika und fka bieten Komplettlösungen von der „Idee bis zum fertigen Produkt“.
FEV Motorentechnik GmbH
FEV Motorentechnik GmbH ist ein Entwicklungsdienstleister der für Motoren und Triebwerke, insbesondere für die Automobilindustrie. Gegründet wurde das Unternehmen 1978 in Aachen und beschäftigt im Jahr 2006 bereits rund 1300 Mitarbeiter überwiegend in Aachen und Alsdorf. Die FEV Motorentechnik GmbH ist einer der weltweit größten unabhängigen Entwicklungsdienstleister in der Motoren- und Triebwerksentwicklung. Auftraggeber der FEV sind nahezu alle namhaften Motorenhersteller der Welt.
automotive innovation center (aic)
Die Technologieregion Aachen ist als eines der führenden Zentren der Automobiltechnik in Europa bekannt. Spitzenforschungseinrichtungen wie die RWTH Aachen, die Fachhochschule Aachen, die Fraunhofer-Institute und zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsdienstleister bilden zusammen ein hochkarätiges Cluster, welches alle erforderlichen Entwicklungsschritte in der Automobilentwicklung ausführen kann.
Ziel des "automotive innovation center" (aic) als fachübergreifende Kooperation von Instituten der RWTH und der FH ist es, Lösungen in interdisziplinären Problemfeldern für die Automobilindustrie gemeinsam anzubieten. Hintergrund ist der steigende Einsatz von Elektroniksystemen im Auto, der die ständige Entwicklung von neuen Prozessen und die Suche nach neuen Lösungen in der Automobilindustrie erfordert. Die renommierten Institute des aic (Das Institut für Regelungstechnik (IRT), das Institut für Kraftfahrwesen (ika), das Institut für Verbrennungskraftmaschinen (vka), der Lehrstuhl für Software in eingebetteten Systemen (Informatik XI) sowie das Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen, der Lehrstuhl für Flugzeugelektronik und –elektrik (FEE) der FH Aachen, die FEV Motorentechnik, die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen (fka) sowie die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT)) bieten im Rahmen des aic ihre Dienstleistungen auf dem Gebiet der Automobilelektronik der Wirtschaft gemeinsam an.
Bundesvereinigung Logistik e.V.
Die Bundesvereinigung Logistik ist eine neutrale Plattform für Manager der Logistik mit rund 8.000 Mitgliedern aus den Führungsebenen von Industrie, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft. Sie gibt Anregungen und Impulse für branchenübergreifende und zukunftsweisende logistische Konzepte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im In- und Ausland.
Die BVL ist das Podium für den nationalen und internationalen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Führungskräften durch Kontakte zu gleichorientierten Organisationen.
Geodaten
DDGI
Bei einem stark und stetig wachsenden Bedarf an Geoinformationen (GI) für die Planung und Entwicklung in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft hat es sich der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V. zum Ziel gesetzt, die generelle Bedeutung von Geoinformationen herauszustellen, ihre Nutzung zu verstärken und die Rahmenbedingungen für die öffentlichen Geoinformationen in Deutschland zu verbessern.
Der DDGI fördert interdisziplinäre deutsche Interessen im Bereich Geoinformation, vertritt diese offiziell, regt den Aufbau und die Anwendung von Geoinformationen auf nationaler und internationaler Ebene an und koordiniert diese. Angebot, Zugänglichkeit und Verwendbarkeit durch Standardisierung der Qualität und Inhalte von Geodaten werden optimiert und der volkswirtschaftliche Nutzen gebündelt.
Der Verband versteht sich als Meetingpoint und Technologienetzwerk für Forschung und Entwicklung, Lehre, behördliche Institutionen, den Handel, die Wirtschaft und Privatpersonen aus der Geoinformatikbranche.
InGeoForum
InGeoForum versteht sich als Informations- und Kooperationsforum zwischen Anbietern und Nutzern von Geodaten, Geo-Informationssystemen (GIS) und Dienstleistungen. Das grundlegende Ziel des InGeoForum besteht darin, den Geodatenmarkt zu unterstützen und den Aufbau einer nationalen Infrastruktur für Geodaten zu fördern.
RFID
rfid-nrw-nl
Die Radiofrequenz-Technologie Radio Frequency Identification (kurz RFID) ist ein Verfahren zur automatischen Identifizierung von Objekten und erbringt schon heute in vielen Bereichen wichtige Dienste. RFID hilft dabei, z. B. im Handel, im Gesundheitswesen, in Produktionsbetrieben oder in der Logistik Prozesse zu optimieren.
Nach Meinung vieler Experten nimmt die Zukunftstechnologie RFID eine bedeutende Rolle bei der Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ein. RFID-Anwendungen gelten als Innovationsmotor, geben wichtige Wachstumsimpulse, schaffen mehr Produktivität und eröffnen neue Märkte. Es ist daher notwendig, zeitnah ein breites Verständnis für diese Technologie zu erreichen und zukünftige Einsatzmöglichkeiten auszuloten.
Das Euregio Projekt „RFID-NRW-NL“ erschließt die Potenziale der RFID-Technologie für die Regionen entlang der deutschniederländischen Grenze. Das Projekt zielt darauf, eine gemeinsame Strategie zur Förderung dieser Technologie sowie grenzüberschreitende Pilotprojekte zur innovativen Nutzung zu entwickeln.
breitband|NRW
Das wirtschaftliche Potenzial der Breitbandtechnologien für den Standort Nordrhein-Westfalen ist groß. Um es umfassend auszuschöpfen, bündelt und koordiniert die Initiative breitband|NRW öffentliche und private Projekte und Initiativen in Nordrhein-Westfalen, die auf diese Technologie setzen und ihre Nutzung forcieren. Dabei werden die großen Chancen sowohl für Unternehmen, Verwaltungen und andere öffentliche Einrichtungen als auch für den Wirtschaftsstandort insgesamt verdeutlicht und erschlossen.
Der Erfolg der Verbreitung der Breitbandtechnologie hängt vor allem davon ab, dass die Anwender durch die Nutzung breitbandiger Dienste und Applikationen einen echten Mehrwert erzielen können. Auf diesen zentralen Fokus richtet breitband|NRW die Initiativen und Projekte in Nordrhein-Westfalen aus. Im Vordergrund stehen dabei die Bereiche, deren Entwicklungspotentiale vorrangig ausgeschöpft werden müssen. Im Einzelnen geht es hierbei um den Breitband-Einsatz im Mittelstand, im E-Government, im Gesundheitswesen und im Massenmarkt der privaten Haushalte.
breitband|NRW versteht sich als offenes Netzwerk von Projekten und Initiativen, durch die innovative Breitbandanwendungen in Nordrhein-Westfalen entwickelt, eingeführt und verbreitet werden. Zu verschiedenen Themenbereichen sind solche Projekte bereits gestartet worden, die von breitband|NRW koordiniert oder begleitet werden, um Synergien zu erschließen und die Schlagkraft der Projekte insgesamt zu steigern.
Überall dort, wo die Nutzung der Breitbandtechnologie noch hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt, initiiert breitband|NRW weitere Projekte, bei denen vor allem die Entwicklung, Promotion und Verbreitung innovativer Breitbandanwendungen im Vordergrund steht. Das Spektrum möglicher Breitbandanwendungen ist hierbei weit gespannt und umfasst Anwendungen im Festnetz ebenso wie in lokalen und mobilen Funknetzen.
Produktionstechnologien
Fügetechnik
Laserzentrum der Fachhochschule Münster
Das Laserzentrum ist eine Einrichtung im Fachbereich Physikalische Technik der Fachhochschule Münster. Die moderne Ausstattung wird neben der Lehre auch für Forschungsvorhaben und Kooperation mit der Industrie und Hnadwerk genutzt. Für diese Arbeiten beschäftigt das Laserzentrum mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter (Physiker und Ingenieure), Doktoranden und Diplomanden sowie häufig Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland. Verschiedenste Laseranlagen befinden sich auf 500 m2 Laborfläche, ergänzt durch eine umfangreiche Analysetechnik.
Optische Technologien
OpTech-Net e.V.
Das NRW-Kompetenznetz OpTech-Net e.V. mit seinem Sitz in Duisburg richtet seine gesamten Aktivitäten dem Leitsatz folgend aus, dass die deutsche Industrie eine internationale Spitzenposition durch die Nutzung optischer Technologien in netzwerkkoordinierten Partnerschaften erreicht.
Dies kann nur durch die Zusammenarbeit der Mitglieder im Netzwerk geschehen, so dass Neuerungen im Bereich der optischen Technologien schnellstmöglich praktisch nutzbar werden. Voraussetzung dafür ist die Bildung, Entwicklung und Betrieb einer Plattform auf der ein Abgleich von technologischen und wirtschaftlichen Potentialen mit den Interessen der einzelnen Partner durch ein aktives Chancenmanagement stattfindet. Dabei integriert und verbindet das Kompetenznetz unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen. Somit wird eine Brücke zwischen Wirtschaft, Wissenschaft sowie Politik und Gesellschaft gebildet.
Weiteres Ziel des Kompetenznetzes ist es, Menschen durch Qualifizierungsmaßnahmen zu fördern und unser Bildungssystem bei der Antwort auf die zukünftigen Bildungsbedarfe zu unterstützen. Mit diesen Tätigkeiten möchte das Netzwerk dazu beitragen, die Märkte für optische Technologien zu finden, zu öffnen und zu bedienen.
Kompetenz-Netzwerk LED in NRW
Aufgabe des Kompetenz-Netzwerks LED in NRW ist es, die Aktivitäten der mehr als 40 beteiligten Partner unter anderem in den Bereichen Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und Know-how zu koordinieren und zu intensivieren. Ziel ist es, die Vorreiterrolle Nordrhein-Westfalens im Bereich der LED-Technologie weiter auszubauen und die europaweite Vernetzung heimischer Unternehmen mit kompetenten Partnern zu begünstigen.
Die Bedeutung von lichtemittierenden Dioden für die Lichttechnik wird in den kommenden Jahren aufgrund von Fortschritten bei der Energieeffizienz und der Leuchtdichte weiter steigen. Dennoch bleibt sowohl im Bereich der Produktionstechnik als auch der industriellen Anwendung nach wie vor viel zu tun. Hier bildet das Kompetenz-Netzwerk eine unternehmensübergreifende Plattform und unterstützt die Unternehmen bei der Bildung von Forschungsverbundprojekten.
Die Kooperation im Bereich Know-how wird beispielhaft durch gemeinsame Patentaktivitäten zur LED-Technik belegt. Die Unternehmen teilen ihre Rechercheergebnisse untereinander und stellen sie in eine gemeinsame Patentdatenbank ein. So sind sie neben ihrem Kerngebiet auch über die Entwicklungen in den benachbarten Themenfeldern informiert und haben jederzeit zugriff auf die relevante Patentliteratur.
VDI Technologiezentrum (Broschüre Qualifizierungsbedarf)
Ausgewählte große Unternehmen der Optischen Technologien eröffnen einen Einblick in professionelle Aus- und Weiterbildung als wichtige Voraussetzung für einen Spitzenplatz im internationalen Wettbewerb. Die Großunternehmen sind in vielen Bereichen als Weltmarktführer aktiv. Die Falluntersuchungen in den untersuchten Unternehmen zeigen erstmalig, wie Personalentwicklungsstrategien und Personalmanagement zur Nachwuchssicherung und Weiterbildungsplanung auf der Basis von Mitarbeitergesprächen umgesetzt werden. Dies geschieht systematisch und auf hohem Niveau. Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen wird vielfach von Fach- und Führungskräften maßgeblich bestimmt. Die Studie zeigt, wie führende Unternehmen zu Trendsettern in der Erprobung neuer Wege der Aus- und Weiterbildung werden und somit abgeleitete Erfahrungen auch für innovative kleine und mittlere Unternehmen von Nutzen sind.
Mikrosystemtechnik
IndustrieForum Mikrofertigungstechnik
Das IndustrieForum Mikrofertigungstechnik (FIF) des Forschungszentrum Karlsruhe ist eine Plattform zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit von Industrie und Forschung in der Mikrosystemtechnik.
IVAM NRW e.V., Bereich Mikrotechnk
Die "Interessengemeinschaft zur Verbreitung von Anwendungen der Mikrostrukturtechniken“, IVAM NRW e.V. ist eine internationale Interessengemeinschaft von Unternehmen, die Produkte, Komponenten und Dienstleistungen aus dem Bereich Mikrosystemtechnik anbieten.
MST Academy
Die MST Academy ist ein Schulungszentrum für Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie.
Nanotechnologien
Center für Nanotechnologie
Die Nanotechnologie ist eine der Schlüsseltechnologien, von der eine Vielzahl von neuen Produkten und Produktverbesserungen erwartet wird. Um das vielfältige Chancenpotenzial nanotechnologischer Forschung besser zu nutzen und umzusetzen, ist in Münster das CeNTech als eines der deutschlandweit ersten Zentren für Nanotechnologie entstanden. Eingebunden in das dichteste Hochschulnetz Europas in Nordrhein-Westfalen, bietet CeNTech ideale Voraussetzungen, um ausgewählte Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Nanotechnologie gezielt in die Anwendung zu überführen.
CeNTech hat das Ziel, Ausgründungen im Bereich der Nanotechnologie zu initiieren und in diesem Bereich tätige Firmen in ihrem Wachstum zu unterstützen. Die CeNTech GmbH stellt den Gründern die Rahmenbedingungen zur Verfügung, ihre Forschungsergebnisse im Rahmen einer Firmengründung zu entwickeln und zur Marktfähigkeit auszubauen. Sie begleitet die Entwicklung der Gründer in den ersten Jahren und unterstützt sie mit fachlichem Know-How.
Ein wichtiges weiteres Ziel von CeNTech ist der Ausbau von Aus-und Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Mit der Organisation fachspezifischer Veranstaltungen wie der Kongressmesse NanoBioTec sowie speziellen Workshops wird sowohl Forschern als auch Existenzgründern ein internationales Forum zur Diskussion und Anbahnung neuer Kooperationen und Allianzen geboten.
In einer Vielzahl von nationalen und internationalen Netzwerken aktiv, bietet CeNTech eine Plattform für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Industriepartnern und bahnt Kooperationen aus unterschiedlichen, sich ergänzenden Fakultäten bzw. Berufsgruppen aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie, Medizin und Wirtschaft an.
Kompetenzzentrum Nanoanalytik
Das Kompetenzzentrum Nanoanalytik (engl. Competence Center for Nanoanalytics, CCN) ist eines von sechs Nanotechnologie-Kompetenzzentren, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 1998 eingerichtet hat, um die Forschungslandschaft auf dem Gebiet der Nanotechnologie bei ihrer Selbstorganisation zu unterstützen und die industrielle Anwendung der Nanotechnologie voranzubringen. In Projektträgerschaft des VDI, vernetzt das Kompetenzzentrum Nanoanalytik bundesweit verteilte Kernkompetenzen im Bereich der Nanoanalytik, um eine effiziente Erarbeitung von Grundlagenwissen und dessen schnelle Umsetzung in Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen zu ermöglichen.
Zu den Hauptaufgaben des Netzwerkes zählen die Weiterentwicklung nanoanalytischer Messmethoden, ihre Anpassung an technologische Anforderungen, ihre Standardisierung und damit die Herbeiführung ihrer Vergleichbarkeit. Darüber hinaus sieht das Kompetenzzentrum Nanoanalytik seine Aufgabe in der Vermittlung nanoanalytischer Messtechniken, der Sensibilisierung gewerblicher Anwender für die Möglichkeiten nanotechnologischer Produktions- und Messmethoden und der Gründung selbständiger Einheiten.
Multidisziplinär ausgerichtet, vereinigt das Netzwerk zur Zeit 19 Universitäts- und Fachhochschul-Institute, 18 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, 23 klein- und mittelständische Hersteller, 9 Großunternehmen und 19 Dienstleistungsunternehmen.
Neue Materialien
IVAM NRW e.V., Bereich Neue Materialien (NeMa)
eMa ist das Netzwerk Neue Materialien innerhalb von IVAM e.V. IVAM ist ein Hightech-Verband mit derzeit zwei Fachbereichen: Mikrotechnik und Neue Materialien. Nähere Informationen über den Bereich Mikrotechnik finden Sie weiter oben.
Die Aktivitäten der NeMa umfassen die Bereiche Oberflächentechnik, Nanoanalytik, neue, so genannte smarte Materialien und Fertigungstechnologien. Als internationaler Fachverband für Mikrotechnik, Nanotechnologie und Neue Materialien setzt der IVAM e.V. alles daran, seinen Mitgliedern Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. 48 Mitgliedsunternehmen und Institute aus 11 Ländern erschließen sich mit Hilfe von IVAM neue Märkte und setzen Standards. Unternehmen, Institute, Produkte, Dienstleistungen und Ansprechpartner finden Sie auf der IVAM-Webpräsenz online und als Printprodukt IVAM directory.
IKV - Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen
Seit seiner Gründung im Jahre 1950 steht das Institut für Kunststoffverarbeitung für praxisorientierte Forschung, Innovation und Technologietransfer. Die besondere Stärke des IKV liegt in der integrativen Betrachtung der Produktentwicklung mit ihren Aspekten Werkstoff, Konstruktion und Verarbeitung, dies in den Bereichen Kunststoff und Kautschuk.
Träger ist eine Fördervereinigung, der heute 250 Unternehmen aus der Kunststoffbranche weltweit angehören. Die Mitglieder dieser Fördervereinigung nutzen die Zusammenarbeit mit dem Institut, um so zu einem besonders frühen Zeitpunkt von Neuentwicklungen profitieren zu können.
kunststoffland NRW e.V.
Im Verein kunststoffland NRW haben sich Akteure aus der gesamten Kunststoffbranche in NRW, also große Erzeuger, kleine und mittlere Verarbeitungsbetriebe, der Maschinenbau, Forschung und Wissenschaft, Aus- und Weiterbildung, branchennahe Zulieferer, Finanzdienstleister sowie Verbände und Organisationen zusammengefunden, um das gemeinsame Ziel „Stärkung von Kompetenz und Exzellenz der Branche“ zu verwirklichen und davon zu profitieren.
kunststoffland NRW betreibt die Vernetzung seiner Akteure und bietet dazu die Plattform für Information und Kommunikation, Vernetzung und Kooperation. Über Politikebenen hinweg setzt sich kunststoffland NRW für Rahmenbedingungen ein, die erfolgreiches Wirtschaften, Bilden und Forschen in NRW und von NRW aus fördern. Für Unternehmen stellt kunststoffland NRW Informationen, Veranstaltungsangebote und ein breites Spektrum an Vermittlungs-, Beratungs- und Dienstleistungen zur Verfügung, z.B. in den Themenfeldern Innovations- und Kooperationsmanagement, Finanzierung und Förderung, Außenwirtschaft, Unternehmensnachfolge, Recruiting und Weiterbildung. Für Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft übernimmt kunststoffland NRW e.V. eine Brückenfunktion: Er trägt zur Stärkung von Forschung, Aus- und Weiterbildung bei, sorgt für Transparenz in der Wissenschafts- und Bildungslandschaft des Landes und fördert den Transfer in die Wirtschaft.
Stahl-Zentrum
Unter dem Dach des Stahl-Zentrums arbeiten seit 1998 das Stahlinstitut VDEh, die Wirtschaftsvereinigung Stahl und weitere Organisationen und Institute der Stahlindustrie zusammen. Als rechtlich selbstständige Einheiten bündeln sie im Stahl-Zentrum ihre Aufgaben mit dem Ziel, die Stahlindustrie gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wirkungsvoller vertreten zu können.
Das Stahl-Zentrum hilft den Mitgliedsunternehmen durch gezieltes Marketing im nationalen und internationalen Wettbewerb, tritt für ihre Interessen in der deutschen und europäischen Stahlpolitik ein, unterstützt die Weiterentwicklung der Stahltechnologie durch den Ausbau der technisch-wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, setzt sich für ein besseres Image des Werkstoffes Stahl ein und informiert die Öffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen in der Stahlindustrie.
Stahl-Informations-Zentrum
Das Stahl-Informations-Zentrum ist eine Gemeinschaftsorganisation der deutschen Stahlindustrie. Markt- und anwendungsorientiert werden firmenneutrale Informationen über Verarbeitung und Einsatz des Werkstoffs Stahl bereitgestellt. Verschiedene Schriftenreihen bieten ein breites Spektrum praxisnaher Hinweise für Planer, Konstrukteure und Verarbeiter von Stahl. Sie finden auch Anwendung in Ausbildung und Lehre:
Seit 1989 zeichnet das S-I-Z besonders innovative Anwendungen mit dem Stahl-Innovationspreis aus. Der Wettbewerb dient dazu, Innovationen aus Stahl zu fördern und die Qualitäten des Werkstoffs einer breiteren Öffentlichkeit ins Bewußtsein zu bringen. Er ist einer der bedeutendsten Wettbewerbe seiner Art und wird alle drei Jahre ausgelobt.
Kompetenzcenter für „Edelstahl-Rostfrei“
Die Schweißtechnische Lehranstalt Düsseldorf (SL) ist eine anerkannte Ausbildungs- und Prüfstelle im Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS). Seit 1973 werden Schweißer in allen Handschweißverfahren und Bediener von UP-Anlagen nach nationalen und internationalen Regelwerken ausgebildet und geprüft. Seit 1995 gehört die Ausbildung von Schweißaufsichtspersonal (IWS/EWS) zum Programm der Lehranstalt.
Das moderne Prüflabor hilft bei allen Fragen rund um die Werkstofftechnik und dem Prüfen von Werkstoffen.
MaTEC.net
Das MaTEC ist ein aktives Kompetenznetzwerkes unter den Akteuren in Duisburg und Umgebung im Bereich metallische Werkstoffe, mit dessen Hilfe das Potenzial in Duisburg besser genutzt und vom Stahlstandort Nr. 1 zu einem der führenden Standorte für Werkstofftechnologien Deutschlands werden soll.
Innovation gelingt vor allem durch Vernetzung und Kooperation. Das gilt für die regionale, überregionale und internationale Ebene. Die Kooperation mit anderen Netzwerken ist dafür eine wichtige Grundlage. MaTEC fördert diese regionale Zusammenarbeit der Akteure und steigert damit die Wettbewerbsfähigkeit. Besonders viel Wert wird dabei auf die Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette gelegt. Es fördert verstärkt die regionale Kooperation von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Durch den Abbau von Barrieren und die enge Verzahnung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird der Weg zu neuen, innovativen Produkten beschleunigt.
„zmb“ Zentrum Metallische Bauweisen e.V.
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen verfügt in ihren Fakultäten für Bauingenieurwesen, Maschinenbau sowie Bergbau, Hüttenwesen und Geowissenschaften über leistungsstarke Institute, die mit der Stahlforschung und -anwendung in verschiedenen Fachsparten befasst sind. Die Forschungsaufgaben und die Ergebniserwartung industrieller Partner erfordern in zunehmendem Maße eine interdisziplinäre Zusammenarbeit über die Fachgebiete hinweg. Ebenso ist für die Lehre eine zusammenhängende Betrachtung von Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Werkstoffen mit einem unmittelbaren Praxisbezug erforderlich. Deshalb haben sich im gemeinnützigen Verein Zentrum Metallische Bauweisen (zmb) e.V. folgende Institute zusammengeschlossen: Institut für Bildsame Formgebung (IBF), Institut für Eisenhüttenkunde (IEHK), Institut für Kraftfahrwesen (IKA), Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF), Lehrstuhl für Stahl- und Leichtmetallbau (STB) und Werkstoffwissenschaften (WW, mittlerweile IOT).
Im Zentrum Metallische Bauweisen bündeln sich Forschungs-, Ausbildungs- und Informationsaktivitäten insbesondere für neue Lösungen in Stahl. In wechselnden Ausstellungen werden Demonstrationsobjekte der Hochschulöffentlichkeit und Fachleuten präsentiert. In praxisnahen Forschungsprojekten wird in interdisziplinärer Zusammenarbeit die Entwicklung, Herstellung und Prüfung innovativer Großbauteile aus Stahl und Stahlverbunde sowie die Entwicklung von Leichtbaukomponenten für die Verkehrstechnik betrieben. Für Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen und für Fachkräfte aus der Praxis werden in Lehr- und Weiterbildungsveranstaltungen die erarbeiteten Lösungen vorgestellt und diskutiert.
Institut für Angewandte Physik und Nanotechnologie
Die Forschungsvorhaben der Arbeitsgruppe des Instituts für Physik und Nanotechnologie befassen sich mit Untersuchungen zur Korrelation struktureller, elektronischer und magnetischer Eigenschaften auf der Nanometerskala.
Bauen im Bestand
Öko-Zentrum NRW
Das Öko-Zentrum NRW ist kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um das ökologische Bauen, Sanieren und Modernisieren. Hervorgegangen aus einer vom Land Nordrhein-Westfalen gegründeten Beratungseinrichtung versteht sich das Öko-Zentrum NRW als kundenorientierter Dienstleister mit bedarfsgerechten Angeboten für die Bauwirtschaft. Durch Weiterbildung, Beratung und Ingenieurleistungen unterstützt es Baufachleute bei der Erschließung neuer Themen- und Geschäftsfelder und Bauherren bei der Umsetzung ihrer Projekte. Als Unternehmen, das seit 1992 im Ökologischen Bauen tätig ist, zählt das Öko-Zentrum NRW zu den Pionieren in diesem Bereich und verfügt darin über eine umfassende Kompetenz. Neben der langjährigen Erfahrung und einem hochqualifizierten Team ist es vor allem der klare Praxisbezug, der seine Leistungen auszeichnet.
Die Nähe zur Praxis resultiert aus der Tatsache, dass das Zentrum nicht nur Fachinstitut oder Weiterbildungsträger ist, sondern zugleich auch Anbieter von Ingenieurleistungen und fachlicher Unternehmensberatung. Durch die Arbeit auf der Baustelle und durch den engen Kontakt mit Betrieben wissen die Mitarbeiter, wo den Praktikern "der Schuh drückt" - und welche Dienstleistungen dem Bedarf der Kunden entsprechen.
Bau-Medien-Zentrum/Zentrums für Kooperatives Lernen und Bauen (KLuB)
ist eine Ausstellung von halben Häusern im Maßstab 1:1. Sie ist in ihrer umfassenden Art einmalig: Baustoffe, Baukonstruktionen und Energiesysteme sind (fast) vollständig aufgebaut. Der KLuBhat die Aufgabe, das in den halben Häusern versteckte Bauwissen aufzuarbeiten und möglichst vielen Menschen näher zu bringen. Er führt daher eine Reihe von Veranstaltungen durch, um Kommunikation, Kooperation und Bauphysik verständlich zu vermitteln.
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. Seit der Aufnahme der Stiftungsarbeit im Jahr 1991 (gegründet wurde sie 1990) hat sie über 6800 Projekte mit ca. 1,2 Mrd. Euro Fördervolumen unterstützt.Sie fördert Projekte aus den Bereichen
• Umwelttechnik,
• Umweltforschung/Naturschutz und
• Umweltkommunikation
Handwerkszentrum Wohnen im Alter (WiA)
Das Handwerkszentrum - Wohnen im Alter - der Handwerkskammer Düsseldorf bietet umfassende Informationen für Seniorinnen und Senioren und Qualifizierung für Handwerkerinnen und Handwerker an: Das seniorengerechte Bauen und Wohnen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Schon jetzt ist jeder fünfte aller Bürgerinnen und Bürger älter als 60 Jahre; im Jahr 2030 wird es sogar jeder Dritte sein. 93% der Seniorinnen und Senioren möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Hinzu kommt, dass die Wohnung gerade für ältere Menschen eine herausragende Bedeutung hat, da sie sich im Durchschnitt täglich nur drei Stunden außer Haus aufhalten. Entgegen der weit verbreiteten Meinung fühlen sich Seniorinnen und Senioren heute durchaus jung, sind aktiv, offen und konsumfreudig. Immer mehr ältere Menschen entschließen sich zu einer Anpassung der Wohnung an ihre individuellen Bedürfnisse. Die Wohnung sollte altengerecht und barrierefrei sein. Den Kundinnen und Kunden ist es daher wichtig, auf qualifizierte, im Sinne der Kundschaft vorausschauende Handwerker zu treffen. Dazu muss sich der Handwerksbetrieb auf diesem Gebiet "fit" machen, um der Kundschaft, den gewünschten Service anbieten zu können.
Kompetenzzentrum Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen (KNR)
Am Handwerkskammer Bildungszentrum Münster (HBZ) besteht seit Februar 2001 das Kompetenzzentrum Bauen mit Nachwachsenden Rohstoffen (KNR).
Während der Aufbauphase wurde das Zentrum durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) aus Mitteln des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) gefördert.
Die Arbeit des Zentrums ist auf Information ausgerichtet. Hauptziel ist es, Kenntnisse zum Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen zu vermitteln. Auf diese Weise soll ein Beitrag geleistet werden, die Bekanntheit und die Verwendung von Bauprodukten aus nachwachsenden Rohstoffen zu steigern. Das Zentrum wendet sich mit seinen Angeboten an Architekten, Handwerker, Baustoffhändler und Verbraucher und kooperiert auch mit Herstellerfirmen, Forschungsinstituten und zahlreichen weiteren Multiplikatoren.
Energie & Umwelt
EnergieAgentur.NRW
In den Schwerpunktbereichen "Energieeffizienz und Erneuerbare Energien für Unternehmen und Kommunen" "Energieeffizientes und solares Bauen","Innovative Kraftwerke und Netztechnik", "Biomasse", "Kraftstoffe und "Antriebe der Zukunft", "Brennstoffzelle und Wasserstoff" sowie "Solarenergie" werden technische Innovationen vorangetrieben, der Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft forciert, umfassende Beratungs- und Weiterbildungsleistungen angeboten und Unternehmen aus NRW im Bereich Außenwirtschaft unterstützt. Somit steht die EnergieAgentur.NRW als zentraler Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Thema Energie zur Verfügung.
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und regenerative Energien. Ihre zentralen Ziele sind die rationelle und damit umweltschonende Gewinnung, Umwandlung und Anwendung von Energie sowie die Entwicklung zukunftsfähiger Energiesysteme unter
besonderer Berücksichtigung der verstärkten Nutzung von regenerativen Energien.
Dafür initiiert, koordiniert und realisiert die dena innovative Projekte und Kampagnen auf nationaler und internationaler Ebene. Sie informiert Endverbraucher, kooperiert mit allen gesellschaftlichen Kräften in Politik und Wirtschaft und entwickelt Strategien für die zukünftige
Energieversorgung. Ihre Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG sowie die DZ BANK AG.
Als GmbH agiert die dena kosten- und leistungsorientiert. Sie finanziert ihre Projekte in erster Linie durch Public Private Partnership (PPP), also durch öffentlich-private Partnerschaften.
Deutsches Energieberaternetzwerk (DEN) e.V.
Das Deutsche Energieberaternetzwerk (DEN) e.V. ist ein Zusammenschluss von Ingenieuren, Architekten und Technikern. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet: Beratungs- und Planungsleistungen zum energiesparenden Bauen und Modernisieren von Gebäuden. Seit der Gründung des
Vereins im Jahr 2001 haben sich über 250 Büros dem Netzwerk angeschlossen und bieten Ihre Dienstleistungen flächendeckend in ganz Deutschland an.
KfW Förderbank - Bauen, Wohnen, Energiesparen
Seit Programmstart vor zwölf Jahren hat die KfW Förderbank im Rahmen des KfW-Wohneigentumsprogramms zusammen mit den Banken und Sparkassen eine Million Bauherren und Käufer bei der Verwirklichung des Traums von den eigenen vier Wänden unterstützt. Insgesamt wurde ein Kreditvolumen von fast50 Mrd. Euro bewilligt. Das sind 225 Kredite pro Tag. Die Kredite dienen der langfristigen und zinsgünstigen anteiligen Finanzierung des Baus oder Erwerbs von Eigenheimen und Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung in Deutschland. Dazu zählt seit 2006 auch die Finanzierung von Genossenschaftsanteilen.
Bayern Innovativ
Innovationen werden weitgehend von technologischen Entwicklungen getrieben. Diese entstehen weniger im Zentrum von Fachgebieten, sondern vielmehr durch die Verknüpfung von Wissen und Erfahrung aus verschiedenen Technologien und Branchen. Beispiele sind die Kombination von Elektronik, Sensorik,
chemischer Technik und Textil für smarte Airbags im Automobil oder von Laser, Chipdesign und Biotechnologie für hochpräzise Analytik in der Pharmaforschung.
Deshalb ist es für die Wirtschaft wichtig, kontinuierlich marktnahe Entwicklungschancen zu erkennen sowie technologie- und branchenübergreifend bestmögliche Kooperationspartner für Innovationen zu gewinnen. Genauso wichtig ist, dass Forschungsergebnisse nicht dort bleiben wo sie entstehen,
sondern in die Wirtschaft gelangen, damit sie in vielfältiger Form kommerziell genutzt werden können. Zusammengefasst steht die Initiative Bayern Innovativ als Innovationsmotor für neue Kooperationen. Sie verfügt über ein flächendeckendes Netzwerk an Partnern.





